Projekt Partizipation
Wuppertaler Netzwerk zur Förderung der arbeitsmarktlichen Integration von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen
Zielsetzung des Netzwerkes Partizipation ist die Verbesserung der aufenthaltsrechtlichen Situation der in Wuppertal lebenden Bleibeberechtigten und Flüchtlinge.
Zur Festigung des Aufenthaltes ist es erforderlich, dass die Zielgruppe ihren Lebensunterhalt weitgehend selbstständig sichert. Je nach Aufenthaltsstatus ist es sogar erforderlich, dass der Lebensunterhalt zwischen dem 1.4.2009 und dem 31.10.2009 nachweisbar ununterbrochen vollständig durch eigene Erwerbstätigkeit gesichert wird. Bei viele Bleibeberechtigten und Flüchtlingen ist dies jedoch noch nicht der Fall.
An dieser Stelle greift das Netzwerk Partizipation. Das Netzwerk in Wuppertal besteht aus Mitgliedern die über langjährige Erfahrungen mit dieser Personengruppe verfügen, sich optimal ergänzen und somit die Teilnehmer mit unterschiedlichen Schwerpunkten bei der arbeitsmarktlichen Integration unterstützen. Das Netzwerk besteht aus folgenden Mitgliedern:
- Migrationsdienst Diakonie Wuppertal
- Ressort Zuwanderung und Integration der Stadt Wuppertal
- GESA gGmbH
- Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Wuppertal
Der SkF ist innerhalb des Netzwerkes für die Motivierung und Aktivierung der Teilnehmer zuständig.
Ziel ist es
- arbeitsmarktferne Personen an den Arbeitsmarkt heranzuführen
- Vermittlungshemmnisse abzubauen
- Integration in den Arbeitsmarkt
die Umsetzung erfolgt durch
- Intensive, bedarfsorientierte Einzel und Gruppenarbeit
- Ergänzende Sozialberatung in schwierigen psychosozialen Lebenslagen
- Betreuung und Begleitung durch ehrenamtliche Jobpaten
- Aktivierung und Motivierung der Personengruppe
- Berufliche Orientierung und Entwicklung realistischer beruflicher Perspektiven
- Begleitung in Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen
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Für weitere Informationen
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